Ziele und Struktur


Der Weg zu Innovation und Wachstum

Weltweit erweisen sich Cluster als Erfolgsgeschichte. Das Silicon Valley, die Biotechnologie in Oxford oder der IT-Standort München haben Weltrang. Der Clusterpolitik liegt der Grundsatz zugrunde, dass die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in einer globalen Wirtschaftsordnung auch ganz klar von lokalen Faktoren abhängt: Räumliche Nähe, persönlicher Austausch und informelle Treffen. Unternehmen in Clustern sind innovativer und produktiver, weil sie auf ein dichtes Netz von spezialisierten Zulieferern, einschlägigen Forschungseinrichtungen und spezialisierten Fachkräften in räumlicher Nähe zugreifen können.

Wettbewerbsfähiger Mittelstand
Die Staatsregierung hat die Cluster-Offensive gestartet, um den Cluster-Ansatz vor allem für den bayerischen Mittelstand praktisch nutzbar zu machen. Herausragendes Ziel ist, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu verbessern. Dafür wurden Clustermanagementteams in 17 besonders bedeutsamen Kompetenzfeldern der bayerischen Wirtschaft eingerichtet. Die einzelnen Clusterteams stärken und erweitern das Netzwerk von Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kapitalgebern und weiteren Dienstleistern. Sie tragen dazu bei, aus Ideen noch schneller als bisher marktfähige Produkte zu entwickeln. Dadurch helfen die Cluster, Arbeitsplätze in allen Landesteilen zu sichern und zu schaffen.