Förderprogramme

Hier finden Sie eine umfassende Übersicht über die relevanten Förderprogramme aus dem Bereich Leistungselektronik auf regionaler und überregionaler Ebene.

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Dr.-Ing. Bernd Bitterlich
Clustermanager
Cluster Leistungselektronik im ECPE e.V.

  • Mikroelektronik aus Deutschland

    Rahmenprogramm der Bundesregierung für Forschung und Innovation 2016-2020

    Das Bundesforschungsministerium (BMBF) fördert die Mikroelektronik über das Rahmenprogramm der Bundesregierung für Forschung und Innovation 2016-2020 "Mikroelektronik aus Deutschland – Innovationstreiber der Digitalisierung". Die Förderung ist einerseits auf gesellschaftliche Bedarfe und andererseits auf technologische Ziele in Deutschland und Europa ausgerichtet, hat aber auch globale Entwicklungen in der Mikroelektronik und ihren Anwendungen im Auge. Fördermaßnahmen werden nach der Qualität des Forschungsansatzes sowie den Verwertungschancen und der Hebelwirkung für den Standort Deutschland ausgewählt. Während der Programmlaufzeit plant das BMBF bis zu 400 Millionen Euro an Fördermitteln bereitzustellen. 
          
    Webseite     Positionspapier     Rahmenprogramm

  • Forschungsnetzwerke Energie

    Als Schnittstelle zwischen Forschung, Politik und Wirtschaft bringen die acht Forschungsnetzwerke Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Akteure und Themen aus dem Bereich Energie zusammen.

    Mit dem 7. Energieforschungsprogramm "Innovationen für die Energiewende" sollen sie die Vernetzung von Querschnittsthemen wie Digitalisierung, Energiespeicherung und Sektorkopplung weiter stärken und wichtige Akteure mit Multiplikatorfunktion für die Energiewende in die Zusammenarbeit integrieren.  Als offenes Expertenforum schaffen die Forschungsnetzwerke Energie Synergien und beschleunigen den Transfer von Forschungs-ergebnissen in die Praxis. Sie bieten durch gemeinsame Veranstaltungen, Webinare und Meinungsab­fragen Raum für einen größtenteils selbstorganisierten Prozess der Mitglieder.

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  • KMU-Innovativ

    Mit der Förderinitiative "KMU-innovativ" fördert das BMBF die Spitzenforschung im deutschen Mittelstand in wichtigen Zukunftsbereichen. Über das Beratungstelefon als Lotsendienst können alle Fragen rund um KMU-innovativ schnell und umfassend geklärt werden. Auf der folgenden Internetseite finden Sie kompakt alle Informationen und Ausschreibungen der Technologiefelder unter dem Dach von KMU-innovativ. 

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  • KMU-Innovationsforen Mittelstand

    Die "Innovationsforen Mittelstand" ermöglichen den mitwirkenden Unternehmen zusammen mit Bildungs- und Forschungseinrichtungen und weiteren Partnern, Innovationspartner-schaften auf regionaler wie überregionaler Ebene nachhaltig zu entwickeln.  

    Eine Bewerbung ist jederzeit möglich. Auswahlrunden finden mehrmals jährlich statt. Die Fristen dafür werden mindestens zwei Monate im Voraus bekannt gegeben. 

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  • KMU-NetC

    Mit der Fördermaßnahme "KMU-NetC" stärkt das BMBF kleine und mittlere Unternehmen in regionalen Netzwerken und Clustern. Um neue Marktpotenziale zu erschließen, sind KMU besonders herausgefordert, ihre Prozesse, Produkte und Dienstleistungen und auch ihre Geschäftsmodelle zu erneuern. Hilfreich ist dabei die enge Verzahnung mit anderen Unternehmen, Hochschulen oder Forschungseinrichtungen in Netzwerken oder Clustern, die bereits Innovationsstrategien oder Technologie-Roadmaps entwickelt haben.  

    Projektskizzen können durch die jeweilige Netzwerk- bzw. Clustermanagement-Organisation eingereicht werden.

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  • EXIST-Existenzgründungen aus der Wissenschaft

    EXIST ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). 

    EXIST-Forschungstransfer fördert sowohl notwendige Entwicklungsarbeiten zum Nachweis der technischen Machbarkeit forschungsbasierter Gründungsideen als auch notwendige Vorbereitungen für den Unternehmensstart. Ziel ist es, die Zahl besonders anspruchsvoller technologieorientierter Unternehmensgründungen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu steigern.

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    EXIST-Gründerstipendium unterstützt die Vorbereitung innovativer technologie-orientierter und wissensbasierter Gründungsvorhaben von Studierenden, Absolventinnen und Absolventen sowie von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Mit dem Stipendium werden die Entwicklung einer Produkt-/Dienstleistungsidee und die Ausarbeitung eins Businesspnas bis zur Unternehmensgründung unsterstützt. 

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  • BMWi-Innovationsgutschein

    Nutzen Sie den "BMWi-Innovationsgutschein" für eine:
    Innovationsberatung zur Professionalisierung Ihres Innovationsmanagements

    → Identifizierung von Innovationspotenzialen
    → Erstellung von Realisierungskonzepten
    → Unterstützung beim Projektmanagement

    Die BMWi-Innovationsgutscheine decken bis zu 50 Prozent Ihrer Ausgaben für externe Beratungsleistungen durch vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) autorisierte Beratungsunternehmen. Ihr Unternehmen trägt nur den Eigenanteil.

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  • Förderberatung des Bundes

    Die Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes ist die Erstanlaufstelle für alle Fragen zur Forschungs- und Innovationsförderung. Sie informiert potentielle Antragsteller über die Forschungsstruktur des Bundes, die Förderprogramme und deren Ansprechpartner sowie über aktuelle Förderschwerpunkte und –initiativen. 

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  • Hightech-Strategie 2025

    Kernanliegen der "Hightech-Strategie 2025" ist es, Wissen zur Wirkung zu bringen. Unser Ziel sind Spitzeninnovationen, die bei den Menschen ankommen und sich zugleich zu durchschlagenden Erfolgen entwickeln. Denn wir brauchen mehr und wirkungsvollere Innovationen, damit wir Wohlstand, Wachstum und Lebensqualität in Deutschland mehren und international unsere Position stärken können. 

    Die HTS 2025 schafft Freiräume für Neues und organisiert die Zusammenarbeit im Innovationsgeschehen. Sie soll eine Vielzahl von Akteuren ermutigen, den Fortschritt aktiv mitzugestalten. Dafür zeigt die HTS 2025 Möglichkeiten auf und bietet Unterstützung. 

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  • Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

    Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi)

    Das "Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)" ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm. Unter dem Motto "Impulse für Innovationen" soll die Innovationskraft der kleinen und mittleren Unternehmen nachhaltig unterstützt und ein Beitrag für deren Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit geleistet werden.
    In der neuen Richtlinie von 2020 sind mehrere Verbesserungen eingeführt worden, wie z.B. Förderung einer Durchführbarkeitsstudie vor Projektbeginn, Projektförderung auch bei Unternehmen bis 1000 Mitarbeitern, Erhöhung der maximalen förderfähigen Kosten sowie erweiterte Leistungen bei Markteinführung. 

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  • BMWi-Förderaufruf: Wettbewerb Elektromobilität und Integration in das Energiesystem

    BMWi-Förderaufruf: Wettbewerb Elektromobilität und Integration in das Energiesystem

    Projektvolumen:
    180 Mio. € 

    In seinem vierten Förderaufruf adressiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die die Energie- und Klimapotenziale der Elektromobilität erschließen und gleichzeitig die Wettbewerbsposition deutscher Industriebranchen stärken. Aus dem Konjunkturpaket stehen hierfür insgesamt rund 180 Mio. Euro bereit. 

    Bundesminister Altmaier: „Wir wollen den Automobilsektor zukunftsfähig machen. Dafür müssen wir ihn erfolgreich transformieren und elektrifizieren. Mit unserem Aufruf fördern wir Projekte, die uns bei unseren Energie- und Klimazielen voranbringen und gleichzeitig unsere industrielle Wettbewerbsposition stärken.“ 
    Unternehmen, Gebietskörperschaften, Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung, Universitäten oder sonstige Forschungseinrichtungen können Projektskizzen bis zum 30.09.2020 über https://ptoutline.eu/app/emo_iv einreichen. Grundlage ist die gemeinsame Förderrichtlinie des BMWi und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) zur Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität vom 8. Dezember 2017 (BAnz AT 15.12.2017 B4).

    Fokus dieser Ausschreibungsrunde ist die Integration von Elektromobilität in das Energiesystem mit den Schwerpunkten: 

    1. Hersteller- und Länderübergreifende Interoperabilität von Ladeinfrastrukturen und Fahrzeugen, 
    2. Schnell- und Hochleistungsladesysteme u.a. für den gewerblichen Verkehr und Schwerlastverkehr, 
    3. Automatische oder induktive Ladesysteme für automatisiertes Fahren und Demonstration praxistauglicher Geschäftsmodelle zum Betrieb von Ladeinfrastrukturen und Strommarktintegration,
    4. Ladeinfrastruktur 4.0: Intelligentes, sicheres und Strommarkt- und Netzorientiertes Laden für die Energiewende über Smart Meter Gateways, 
    5. Innovationen zur deutlichen Kostensenkung, wesentlichen Funktionserweiterungen und der Fahrzeug- oder Flottenübergreifenden Optimierung.

     

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  • Steuerliche Forschungsförderung

    Steuerliche Forschungsförderung

    Die Bundesregierung plant, dass rückwirkend ab Januar 2020 deutsche Unternehmen, die in Forschung und Entwicklung aktiv sind, eine steuerliche Förderung erhalten können.

    Die Förderung soll als Steuergutschrift erfolgen. Der Fördersatz soll 25 Prozent auf die FuE- Personalkosten betragen.
    Diese steuerliche Forschungsförderung ist für alle Unternehmen ohne Größenbeschränkung verfügbar. Allerdings soll die maximale Fördersumme auf 500.000 Euro pro Unternehmen und Jahr begrenzt sein.
    Es gibt keine Doppelförderung: bereits im Rahmen der Projektförderung finanzierte Personalkosten können nicht mehr mit der Forschungszulage gefördert werden.

    Es ist ein zweistufiges Antragsverfahren vorgesehen:

    1. Antrag auf FuE-Bescheinigung bei einer Bescheinigungsstelle (BSFZ)
    2. Antrag auf Forschungszulage beim Finanzamt

    Derzeit fehlen detailierte Informationen darüber, nach welchen Kriterien die Bescheinungsstelle prüfen wird. Bisherige Information (Stand 7.8.2020):
    "Der Aufbau der BSFZ ist in Arbeit. Die offizielle Webseite sowie Kontaktdaten der BSFZ werden so bald wie möglich auf der Webseite des BMBF veröffentlicht."
    "Wichtige Voraussetzung ist beispielsweise, dass das FuE-Vorhaben folgende Kriterien erfüllt:

    • Es muss auf die Gewinnung neuer Erkenntnisse abzielen (neuartig),
    • es muss originär sein (schöpferisch),
    • einem Plan folgen und budgetierbar sein (systematisch),
    • es müssen Unsicherheiten in Bezug auf das Endergebnis bestehen (ungewiss) und
    • Möglichkeiten der Reproduzierbarkeit vorhanden sein (übertragbar und/oder reproduzierbar)."

    Daraus lässt sich vermuten, dass FuE-Projekte, für die eine steuerliche Förderung beantragt werden soll, idealerweise wie folgt belegt werden können:
    - Projektbeschreibung inkl. Neuheit bzgl. Stand der Technik, Risiken, Marktchancen...
    - detaillierter Projektplan (Ziele, Inhalt, Zeitplan, Ressourcen, Budget)
    - ausreichende Dokumentation (Projektstart, Besprechungsnotizen, Projektabschluss inkl. Soll/Ist-Vergleich)
    Möglicherweise ist es gerade für kleinere Unternehmen sinnvoll, die laufenden FuE-Aktivitäten im Rahmen mehrerer übergeordneter "Projekte" zu strukturieren - auch im Nachhinein für die Zeit ab 1.1.2020.

          
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  • Förderaufruf: Optimierter Netzbetrieb im Übertragungs- und Verteilnetz (OptiNet I)

    Der Förderaufruf „Optimierter Netzbetrieb im Übertragungs- und Verteilnetz (OptiNet I)" innerhalb der Forschungsförderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)  im 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung hat zum Ziel, dass Netzbetreiber besser zusammenarbeiten.

    Die  Projekte  sollen  das  Zusammenwirken  von  ÜNB  und  VNB  bzw.  ÜNB  oder  VNB  untereinander untersuchen, vorliegende Konzepte weiterentwickeln und die erarbeiteten Ansätze anschließend pilotmäßig umsetzen, testen und auswerten. Dabei sollen die Projekte  mindestens  einen  der  folgenden Bereiche schwerpunktmäßig adressieren:

    a)  Netzdienlicher Flexibilitätseinsatz (z.B. Redispatch 2.0, Engpassmanagement) 

    b)  Optimierter  und  automatisierter  Netzbetrieb mit  dem  Ziel  einer  reaktiven  Systemführung (inkl. neuartiger Netzschutzsysteme und verbesserter Informations- und Leistungsaustausch zwischen den Netzebenen, Leitwartentechnik)

    c)  Anreize für systemdienliches Verhalten durch erleichterte Marktteilnahme (de-zentraler) Akteure im Energiesystem

    Weiterhin  ist  im  Rahmen  der  Projekte  die  technische  Machbarkeit  der  Lösungen  in  Feldversuchen zu testen und deren Effizienz zu bewerten bzw. nachzuweisen, wobei die Dauer der Versuche mindestens 6 Monate umfasst.

    Es ist beabsichtigt, etwa drei Verbundprojekte mit einer Größe von mindestens fünf Partnern zu  fördern.  Darüber  hinaus  können  weitere (kleinere) Verbundprojekte zur  besseren  Abdeckung des Themenspektrums gefördert werden.

    Einreichen von Projektskizzen: bis 31.10.2020

          
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  • BattFutur-Nachwuchsgruppen Batterieforschung

    Gefördert werden Einzelvorhaben an Hochschulen/Forschungseinrichtungen, die relevante Fragestellungen der Batterietechnologien adressieren und zur weiteren Qualifizierung sowie Förderung der wissenschaftlichen Selbständigkeit der Nachwuchsforscher geeignet sind. Auch können notwendige Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Vorfeld der Ausgründung von „Start-up“-Unternehmen gefördert werden. Forschungsgegenstand aller angestrebten Vorhaben sind material- und prozessbasierte Fragestellungen, die wieder aufladbare, elektrochemische Energiespeicher (Sekundärbatterien) mit den Anwendungsschwerpunkten Elektromobilität, stationäre Systeme und weitere industrierelevante Anwendungen betreffen.

    Als mögliche Forschungsschwerpunkte sind neben Material-, Produktions- und Recyclingthemen auch Monitoringsysteme und Überwachungskonzepte (Hard- und Software) zur Beurteilung der Qualität, des Ladezustands, des Funktions- und des Alterungszustands der Zellen sowie Lebenszyklusbetrachtungen zur Entscheidung Re-Use oder Recycling genannt.
    Zur Einreichung einer Projektskizze sind Wissenschaftler (Förderinteressenten) im Einvernehmen mit der aufnehmenden Hochschule oder Forschungseinrichtung berechtigt. Die Förderinteressenten müssen ihre Fähigkeit zur eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit durch Promotion (Achtung: Datumseinschränkung) nachgewiesen haben und die Eignung zur Leitung einer Arbeitsgruppe besitzen.

          
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