Förderprogramme

Hier finden Sie eine umfassende Übersicht über die relevanten Förderprogramme aus dem Bereich Leistungselektronik auf regionaler und überregionaler Ebene.

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Dr.-Ing. Bernd Bitterlich
Clustermanager
Cluster Leistungselektronik im ECPE e.V.

  • Validierungsförderung VIP+

    Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+

    Findungsphase – Validierungsphase - Verwertungs- bzw. Anwendungsphase
    Die Validierung bildet die Brücke zwischen der Findung und der Verwertung bzw. Anwendung:
     

    Die Fördermaßnahme VIP+ zielt ausschließlich auf die Validierungsphase. Sie adressiert alle wissenschaftlichen Disziplinen und Forschungsbereiche. Zugleich ist sie offen für unterschiedliche Wege der anschließenden Verwertung bzw. Anwendung.

    Die Vorhaben können beispielsweise folgende Validierungstätigkeiten umfassen:

    • Untersuchungen zum Nachweis der Machbarkeit,
    • Entwicklung von Demonstratoren oder Funktionsmodellen, Durchführung von Testreihen oder Pilotanwendungen zum Nachweis der Tauglichkeit und Akzeptanz,
    • anwendungsorientierte Grundlagenforschung zur Weiterentwicklung von Forschungsergebnissen in Richtung Anwendung oder zur Anpassung an neue Anwendungsbereiche,
    • bewertende Analysen zum Nachweis des wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Innovationspotenzials sowie
    • Schutzrechtanalyse und -sicherung.

    Mit Abschluss der Validierungstätigkeiten sollen alle für die anschließende Verwertungs- bzw. Anwendungsphase erforderlichen Nachweise erbracht sein.

    Es können sowohl Einzelvorhaben als auch Verbundprojekte gefördert werden.

    Die Höhe der Zuwendung pro Vorhaben richtet sich im Rahmen der verfügbaren Mittel nach den Erfordernissen des beantragten Vorhabens.

    Anträge auf Förderung können laufend gestellt werden.

     

    WebsEite: Förderinfo Bund     WebsEite: Validierungsförderung

  • Mikroelektronik aus Deutschland

    Rahmenprogramm der Bundesregierung für Forschung und Innovation 2016-2020

    Das Bundesforschungsministerium (BMBF) fördert die Mikroelektronik über das Rahmenprogramm der Bundesregierung für Forschung und Innovation 2016-2020 "Mikroelektronik aus Deutschland – Innovationstreiber der Digitalisierung". Die Förderung ist einerseits auf gesellschaftliche Bedarfe und andererseits auf technologische Ziele in Deutschland und Europa ausgerichtet, hat aber auch globale Entwicklungen in der Mikroelektronik und ihren Anwendungen im Auge. Fördermaßnahmen werden nach der Qualität des Forschungsansatzes sowie den Verwertungschancen und der Hebelwirkung für den Standort Deutschland ausgewählt. Während der Programmlaufzeit plant das BMBF bis zu 400 Millionen Euro an Fördermitteln bereitzustellen. 

     

    Webseite: Mikroelektronik     Positionspapier: Mikroelektronik

    RAHmenprogramm: Mikroelektronik

  • Forschungsnetzwerke Energie

    Als Schnittstelle zwischen Forschung, Politik und Wirtschaft bringen die acht Forschungsnetzwerke Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Akteure und Themen aus dem Bereich Energie zusammen.

    Mit dem 7. Energieforschungsprogramm "Innovationen für die Energiewende" sollen sie die Vernetzung von Querschnittsthemen wie Digitalisierung, Energiespeicherung und Sektorkopplung weiter stärken und wichtige Akteure mit Multiplikatorfunktion für die Energiewende in die Zusammenarbeit integrieren.  Als offenes Expertenforum schaffen die Forschungsnetzwerke Energie Synergien und beschleunigen den Transfer von Forschungs-ergebnissen in die Praxis. Sie bieten durch gemeinsame Veranstaltungen, Webinare und Meinungsab­fragen Raum für einen größtenteils selbstorganisierten Prozess der Mitglieder.

     

    WebseitE: ForschungsNetzWERKE EnerGIe 

       BroschürE: FORSCHUNGSNETZWERKE ENERGIe

  • BMBF: KMU-Innovativ

    Mit KMU-innovativ will das BMBF die Beantragung und Bewilligung von Fördermitteln für KMU vereinfachen. (Flyer siehe unten)
     

    Relevante Technologiefelder sind:

    •    Elektronik und autonomes Fahren

    •    Informations- und Kommunikationstechnologien

    •    Ressourceneffizienz und Klimaschutz  

    Förderfähig sind Einzelvorhaben eines KMU sowie Verbundvorhaben zwischen einem oder mehreren KMU, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und anderen Unternehmen. Das Vorhaben muss durch ein KMU initiiert und koordiniert werden.
    Das Beantragungsverfahren ist in beiden Fällen zweistufig. Die Projektskizze soll einen Umfang von max. 12 Seiten haben.
    Die Bewertung erfolgt jeweils zu den Stichtagen 15. April und 15. Oktober.
     

    Webseite: KMU innovativ     Flyer: KMU Innovativ

  • EXIST-Existenzgründungen aus der Wissenschaft

    EXIST ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). 

    EXIST-Forschungstransfer fördert sowohl notwendige Entwicklungsarbeiten zum Nachweis der technischen Machbarkeit forschungsbasierter Gründungsideen als auch notwendige Vorbereitungen für den Unternehmensstart. Ziel ist es, die Zahl besonders anspruchsvoller technologieorientierter Unternehmensgründungen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu steigern.
     

    WebseiTE: EXIST-FORSCHUNGSTRANSFER 

    RichtliniE: EXIST-FORSCHUNGSTRANSFER

    FLYER: EXIST-FORSCHUNGSTRANSFEr


    EXIST-Gründerstipendium unterstützt die Vorbereitung innovativer technologie-orientierter und wissensbasierter Gründungsvorhaben von Studierenden, Absolventinnen und Absolventen sowie von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Mit dem Stipendium werden die Entwicklung einer Produkt-/Dienstleistungsidee und die Ausarbeitung eins Businesspnas bis zur Unternehmensgründung unsterstützt. 

     

    WebseitE: EXIST-GRÜNDERSTIPENDIUM 

    RichtliniE: EXIST-GRÜNDERSTIPENDIUM

  • BMWi-Innovationsgutschein

    Nutzen Sie den "BMWi-Innovationsgutschein" für eine:
    Innovationsberatung zur Professionalisierung Ihres Innovationsmanagements

    → Identifizierung von Innovationspotenzialen
    → Erstellung von Realisierungskonzepten
    → Unterstützung beim Projektmanagement

    Die BMWi-Innovationsgutscheine decken bis zu 50 Prozent Ihrer Ausgaben für externe Beratungsleistungen durch vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) autorisierte Beratungsunternehmen. Ihr Unternehmen trägt nur den Eigenanteil.

     

    WebseitE: InnovationsGutschein     FlyeR: Innovationsgutschein 

    NewS: INNOVATIONSGUTSCHEIN

  • Förderberatung des Bundes

    Die Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes ist die Erstanlaufstelle für alle Fragen zur Forschungs- und Innovationsförderung. Sie informiert potentielle Antragsteller über die Forschungsstruktur des Bundes, die Förderprogramme und deren Ansprechpartner sowie über aktuelle Förderschwerpunkte und –initiativen. 

     

    WebseitE: Förderberatung

  • Hightech-Strategie 2025

    Kernanliegen der "Hightech-Strategie 2025" ist es, Wissen zur Wirkung zu bringen. Unser Ziel sind Spitzeninnovationen, die bei den Menschen ankommen und sich zugleich zu durchschlagenden Erfolgen entwickeln. Denn wir brauchen mehr und wirkungsvollere Innovationen, damit wir Wohlstand, Wachstum und Lebensqualität in Deutschland mehren und international unsere Position stärken können. 

    Die HTS 2025 schafft Freiräume für Neues und organisiert die Zusammenarbeit im Innovationsgeschehen. Sie soll eine Vielzahl von Akteuren ermutigen, den Fortschritt aktiv mitzugestalten. Dafür zeigt die HTS 2025 Möglichkeiten auf und bietet Unterstützung. 

     

    WebseitE: HTS 2025     BroschürE: HTS 2025

  • Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

    Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi)

    Das "Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)" ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm. Unter dem Motto "Impulse für Innovationen" soll die Innovationskraft der kleinen und mittleren Unternehmen nachhaltig unterstützt und ein Beitrag für deren Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit geleistet werden.
    In der neuen Richtlinie von 2020 sind mehrere Verbesserungen eingeführt worden, wie z.B. Förderung einer Durchführbarkeitsstudie vor Projektbeginn, Projektförderung auch bei Unternehmen bis 1000 Mitarbeitern, Erhöhung der maximalen förderfähigen Kosten sowie erweiterte Leistungen bei Markteinführung. 

     

    WebseitE: ZIM     BroschürE: ZIM     RichtliniE: ZIM

  • Steuerliche Forschungsförderung

    Steuerliche Forschungsförderung

    Die Bundesregierung plant, dass rückwirkend ab Januar 2020 deutsche Unternehmen, die in Forschung und Entwicklung aktiv sind, eine steuerliche Förderung erhalten können.

    Die Förderung soll als Steuergutschrift erfolgen. Der Fördersatz soll 25 Prozent auf die FuE- Personalkosten betragen.
    Diese steuerliche Forschungsförderung ist für alle Unternehmen ohne Größenbeschränkung verfügbar. Allerdings soll die maximale Fördersumme auf 500.000 Euro pro Unternehmen und Jahr begrenzt sein.
    Es gibt keine Doppelförderung: bereits im Rahmen der Projektförderung finanzierte Personalkosten können nicht mehr mit der Forschungszulage gefördert werden.

    Es ist ein zweistufiges Antragsverfahren vorgesehen:

    1. Antrag auf FuE-Bescheinigung bei einer Bescheinigungsstelle (BSFZ)
    2. Antrag auf Forschungszulage beim Finanzamt


    Aus den Beurteilungskriterien:
    "Wichtige Voraussetzung ist beispielsweise, dass das FuE-Vorhaben folgende Kriterien erfüllt:

    • Es muss auf die Gewinnung neuer Erkenntnisse abzielen (neuartig),
    • es muss originär sein (schöpferisch),
    • einem Plan folgen und budgetierbar sein (systematisch),
    • es müssen Unsicherheiten in Bezug auf das Endergebnis bestehen (ungewiss) und
    • Möglichkeiten der Reproduzierbarkeit vorhanden sein (übertragbar und/oder reproduzierbar)."


    Der Antrag muss enthalten:
    "Angaben zu den Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, für die eine Bescheinigung begehrt wird, insbesondere

    • eine aussagekräftige, nachvollziehbare inhaltliche Beschreibung des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens,
    • die Angabe, ob es sich um eigenbetriebliche Forschung, Auftragsforschung oder ein Kooperationsvorhaben handelt,
    • den zeitlichen, personellen und den finanziellen Umfang des FuE-Vorhabens"


    Sicherlich ist es gerade für kleinere Unternehmen sinnvoll, die laufenden FuE-Aktivitäten im Rahmen mehrerer übergeordneter "Projekte" zu strukturieren - auch im Nachhinein für die Zeit ab 1.1.2020.


    WebseitE: SteuerlichE Forschungsförderung      
     

  • Wettbewerb Elektromobilität und Integration in das Energiesystem

    BMWi-Förderaufruf: Wettbewerb Elektromobilität und Integration in das Energiesystem

    Projektvolumen:
    180 Mio. € 

    In seinem vierten Förderaufruf adressiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die die Energie- und Klimapotenziale der Elektromobilität erschließen und gleichzeitig die Wettbewerbsposition deutscher Industriebranchen stärken. Aus dem Konjunkturpaket stehen hierfür insgesamt rund 180 Mio. Euro bereit. 

    Bundesminister Altmaier: „Wir wollen den Automobilsektor zukunftsfähig machen. Dafür müssen wir ihn erfolgreich transformieren und elektrifizieren. Mit unserem Aufruf fördern wir Projekte, die uns bei unseren Energie- und Klimazielen voranbringen und gleichzeitig unsere industrielle Wettbewerbsposition stärken.“ 
    Unternehmen, Gebietskörperschaften, Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung, Universitäten oder sonstige Forschungseinrichtungen können Projektskizzen bis zum 30.09.2020 über https://ptoutline.eu/app/emo_iv einreichen. Die Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist, verspätet eingereichte Projektskizzen können jedoch gegebenenfalls nicht mehr im Auswahlverfahren berücksichtigt werden. Grundlage ist die gemeinsame Förderrichtlinie des BMWi und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) zur Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität vom 8. Dezember 2017 (BAnz AT 15.12.2017 B4).

    Fokus dieser Ausschreibungsrunde ist die Integration von Elektromobilität in das Energiesystem mit den Schwerpunkten: 

    1. Hersteller- und Länderübergreifende Interoperabilität von Ladeinfrastrukturen und Fahrzeugen, 
    2. Schnell- und Hochleistungsladesysteme u.a. für den gewerblichen Verkehr und Schwerlastverkehr, 
    3. Automatische oder induktive Ladesysteme für automatisiertes Fahren und Demonstration praxistauglicher Geschäftsmodelle zum Betrieb von Ladeinfrastrukturen und Strommarktintegration,
    4. Ladeinfrastruktur 4.0: Intelligentes, sicheres und Strommarkt- und Netzorientiertes Laden für die Energiewende über Smart Meter Gateways, 
    5. Innovationen zur deutlichen Kostensenkung, wesentlichen Funktionserweiterungen und der Fahrzeug- oder Flottenübergreifenden Optimierung.

     

    WebseiTE: Elektromobilität und Integration in das Energiesystem 

    RichtliniE: Elektromobilität und Integration in das Energiesystem

  • Optimierter Netzbetrieb im Übertragungs- und Verteilnetz (OptiNet I)

    Der Förderaufruf "Optimierter Netzbetrieb im Übertragungs- und Verteilnetz (OptiNet I)" innerhalb der Forschungsförderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)  im 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung hat zum Ziel, dass Netzbetreiber besser zusammenarbeiten.

    Die  Projekte  sollen  das  Zusammenwirken  von  ÜNB  und  VNB  bzw.  ÜNB  oder  VNB  untereinander untersuchen, vorliegende Konzepte weiterentwickeln und die erarbeiteten Ansätze anschließend pilotmäßig umsetzen, testen und auswerten. Dabei sollen die Projekte  mindestens  einen  der  folgenden Bereiche schwerpunktmäßig adressieren:

    a)  Netzdienlicher Flexibilitätseinsatz (z.B. Redispatch 2.0, Engpassmanagement) 

    b)  Optimierter  und  automatisierter  Netzbetrieb mit  dem  Ziel  einer  reaktiven  Systemführung (inkl. neuartiger Netzschutzsysteme und verbesserter Informations- und Leistungsaustausch zwischen den Netzebenen, Leitwartentechnik)

    c)  Anreize für systemdienliches Verhalten durch erleichterte Marktteilnahme (de-zentraler) Akteure im Energiesystem

    Weiterhin  ist  im  Rahmen  der  Projekte  die  technische  Machbarkeit  der  Lösungen  in  Feldversuchen zu testen und deren Effizienz zu bewerten bzw. nachzuweisen, wobei die Dauer der Versuche mindestens 6 Monate umfasst.

    Es ist beabsichtigt, etwa drei Verbundprojekte mit einer Größe von mindestens fünf Partnern zu  fördern.  Darüber  hinaus  können  weitere (kleinere) Verbundprojekte zur  besseren  Abdeckung des Themenspektrums gefördert werden.

    Einreichen von Projektskizzen: bis 31.10.2020
    Nach dem 31. Oktober 2020 eingereichte Skizzen können ggf. nicht mehr berücksichtigt werden.
     

    WebseitE: OPtimierter netzbetrieb im übertragungs- und verteilnetz 

  • BattFutur-Nachwuchsgruppen Batterieforschung

    Gefördert werden Einzelvorhaben an Hochschulen/Forschungseinrichtungen, die relevante Fragestellungen der Batterietechnologien adressieren und zur weiteren Qualifizierung sowie Förderung der wissenschaftlichen Selbständigkeit der Nachwuchsforscher geeignet sind. Auch können notwendige Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Vorfeld der Ausgründung von "Start-up"-Unternehmen gefördert werden. Forschungsgegenstand aller angestrebten Vorhaben sind material- und prozessbasierte Fragestellungen, die wieder aufladbare, elektrochemische Energiespeicher (Sekundärbatterien) mit den Anwendungsschwerpunkten Elektromobilität, stationäre Systeme und weitere industrierelevante Anwendungen betreffen.

    Als mögliche Forschungsschwerpunkte sind neben Material-, Produktions- und Recyclingthemen auch Monitoringsysteme und Überwachungskonzepte (Hard- und Software) zur Beurteilung der Qualität, des Ladezustands, des Funktions- und des Alterungszustands der Zellen sowie Lebenszyklusbetrachtungen zur Entscheidung Re-Use oder Recycling genannt.
    Zur Einreichung einer Projektskizze sind Wissenschaftler (Förderinteressenten) im Einvernehmen mit der aufnehmenden Hochschule oder Forschungseinrichtung berechtigt. Die Förderinteressenten müssen ihre Fähigkeit zur eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit durch Promotion (Achtung: Datumseinschränkung) nachgewiesen haben und die Eignung zur Leitung einer Arbeitsgruppe besitzen.
     

    WebseitE: Battfutur - nachwuchsgruppen batterieforschung     

  • 6tes nationales ziviles Luftfahrtforschungsprogramm - (LuFo VI-2)

    Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Rahmen des sechsten nationalen zivilen LuftfahrtforschungsprogrammsZweiter Programmaufruf (LuFo VI-2) 

    Als Schwerpunkt ist u.a. genannt:
    Hybridelektrisches Fliegen, alternative Antriebe, Wasserstofftechnologie und Brennstoffzelle 
    "Als möglicher Weg hin zu einer emissionsneutralen Luftfahrt wird eine (Teil-)Elektrifizierung des Antriebsstrangs gesehen. Um den Nachteilen einer geringeren Leistungs- und Energiedichte des Gesamtantriebssystems zu begegnen, müssen neue Konfigurationen mit optimierter Interaktion zwischen Aerodynamik und Antrieb unter Ausnutzung der wirkungsgradneutralen Skalierbarkeit elektrischer Antriebe erforscht werden. Hierzu zählen auch der Einsatz von Wasserstoff als Energieträger und etwaige Anpassung der Brennkammerauslegung sowie die Verwendung von Brennstoffzellen und insbesondere Maßnahmen zur Demonstrationsvorbereitung eines Zero Emission bzw. Green Aircraft. Weitere Forschungsgebiete, die intensiver Anstrengungen bedürfen, liegen im Bereich der Speicher, der thermischen und elektrischen Kopplung der einzelnen Bausteine, der Regelung und der IntegrationIntegral- und Verbundvorhaben können in einer der sechs Programmlinien beantragt werden."

    In der entsprechenden Programmleitlinie heißt es: 
    Kap. 2.5 Wasserstofftechnologien und (hybrid-)elektrisches Fliegen (Zero Emission Aircraft)
    "[...] Ein weiterer Fokus soll sich mit Entwicklungen im Bereich des (hybrid-)elektrischen Antriebssystems inklusive Energiespeicher, -management und -verteilersystem befassen. Hierzu zählen neben Batterie- und turbo-hybrid-elektrischen Antriebssystemen insbesondere Brennstoffzellen-(hybrid-)elektrische Antriebe und  deren Kombination sowie der Einsatz nachhaltiger alternativer Kraftstoffe. Systemintegrationsaspekte sollen bei den genannten Themen nicht außer Acht gelassen werden. "

    Ein eigener Schwerpunkt soll speziell kleine und mittlere Unternehmen fördern: "Im Rahmen dieser anwendungsorientierten Programmlinie fördert das BMWi innovative KMU der Luftfahrtbranche. Förderfähig sind alle luftfahrtrelevanten Technologien. [...]
    KMU haben in dieser Programmlinie die Möglichkeit, „Verbundvorhaben“ durchzuführen. In Verbundvorhaben dieser Programmlinie können neben KMU auch Wissenschaftseinrichtungen, d. h. Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen [...] eigene Vorhaben als Skizzenbeiträge einreichen, um die Innovationen der beteiligten KMU wissenschaftlich abzusichern oder gegebenenfalls die notwendige Gesamtsystemkompetenz für den Verbund bereitzustellen."
     
    In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens zum 8. Januar 2021 um 12.00 Uhr Projektskizzen elektronisch (d. h. in easy-Online) einzureichen. 
     

    WebseitE: 6tes nationales ziviles luftfahrtforschungsprogramm 

  • Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie - Phase II (Nachhaltige Mobilität)

    BMVI-Förderaufruf: Forschung, Entwicklung und Innovation im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie Phase II (Nachhaltige Mobilität)

    Das Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) umfasst seit 2007 als ressortübergreifendes Programm Fördermaßnahmen im Bereich Forschung und Entwicklung. 
    Ziel der zweiten Phase ist es, "die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie bis zur Mitte des nächsten Jahrzehnts wettbewerbsfähig im Verkehrssektor und im Energiemarkt zu etablieren."
    Aus der Förderrichtlinie vom 9.7.2020:

    "Gefördert werden Vorhaben im Bereich der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, insbesondere im Straßen-, Schienen-, Wasser- und Luftverkehr sowie in Sonderanwendungen; in Abstimmung mit anderen Ressorts konzentriert das BMVI seine FuEuI-Förderung dabei auf Maßnahmen der Demonstration, Innovation und Marktvorbereitung. Als Orientierung für den Zuständigkeitsbereich des BMVI dient auch die Skala des sogenannten Technologie-Reifegrads (Technology  Readiness  Level  –  TRL)  zur  Bewertung  des  Entwicklungsstands von  neuen  Technologien."
    Schwerpunkte der Fördermaßnahmen finden sich in dem Dokument "Fortsetzung des NIP 2016 bis 2026". Dort ist beispielsweise unter Kap. 2.4 aufgeführt: "Brennstoffzellen in Nutzfahrzeugen: Hier  gilt  es  zunächst im Rahmen von Forschungs-und Entwicklungsvorhaben einen für die Marktfähigkeit notwendigen Reifegrad zu erreichen und abzusichern."

    Projektskizzen können jederzeit bis zum 30. Juni 2021 eingereicht werden.

     

    WebseitE: Nationales innovationsprogramm wasserstoff- und brennstoffzellentechnologie phase II

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